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Lektion 1 · Einstieg

Tensoren

Die Datenstruktur hinter allem: erzeugen, rechnen, umformen, broadcasten

Tempo
1 / 15
Vorbereitung Erzeugen Forward Verlust Backward Update Ergebnis

📜Quelltext

Zeile 1
1import torch
2 
3a = torch.tensor([[1., 2., 3.],
4 [4., 5., 6.]])
5print(a.shape, a.dtype)
6 
7b = torch.ones(2, 3)
8c = a + b # elementweise
9d = a * 10 # Skalar wird gestreckt
10e = a.reshape(3, 2) # gleiche Daten, neue Form
11f = a @ e # Matrixmultiplikation
12g = a + torch.tensor([100., 200., 300.]) # Broadcasting
13s = a.sum(dim=0) # Spaltensummen
14m = a.mean() # Mittelwert aller Elemente
15 
16a_gpu = a.to("cuda") # auf die Grafikkarte kopieren

🖥️Konsole (stdout)

— noch keine Ausgabe —

🔎Variablen (locals)

🟡 = geändert

Noch keine Variablen – das Programm hat gerade erst begonnen.

🧰 VorbereitungZeile 1

PyTorch importieren

Mit import torch steht die komplette Bibliothek bereit. Das Herzstück ist der Tensor – ein mehrdimensionales Zahlenfeld, das auf CPU oder GPU liegen kann und sich merken kann, wie es berechnet wurde.

🎬Visualisierung

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Alles in PyTorch ist ein Tensor

  • 10-D: Skalar – eine einzelne Zahl, z. B. ein Verlustwert
  • 21-D: Vektor – z. B. ein Wort-Embedding
  • 32-D: Matrix – z. B. Gewichte einer Schicht
  • 44-D: Bild-Stapel – Batch × Kanäle × Höhe × Breite